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we.help: Eine Idee für die Vermittlung von freiwilligen Helfern

Mehr als 20 unserer EntwicklerInnen, Data Scientists, UX Experten und Agile Coaches haben sich, zusammen mit mehr als 28.000 weiteren Teilnehmern, am #WirVsVirus-Hackathon der Bundesregierung beteiligt und nach digitalen Lösungen für die aktuellen Herausforderungen gesucht. Eine der daraus entstandenen Ideen, das Projekt we.help, hat es in die Liste der 200 vielversprechendsten Ansätze geschafft.

we.help ist eine Vermittlungsplattform, über die Hilfsorganisationen anfallende Aufgaben an freiwillige Helferinnen und Helfer verteilen können. Während der Registrierung über eine App können die Freiwilligen auswählen, in welchen Bereichen sie helfen möchten. Dazu zählen zum Beispiel das Einkaufen für ältere oder kranke Menschen, das Ausliefern von Essen oder auch das Gassigehen mit dem Hund. Die Registrierung beinhaltet neben dieser und weiteren Angaben wie der Postleitzahl optional auch eine Verifizierung via elektronischem Personalausweis oder Video-Ident-Verfahren. Hilfsorganisationen können nun auf das Netzwerk der freiwilligen Helferinnen und Helfer zugreifen und die oben genannten Aufgaben zuteilen.

Für die Smartphone-App wurde bereits ein Clickdummy mit Balsamiq und FramerX entworfen. Die Applikation für die Hilfsorgansiationen funktioniert mit Desktop-Browsern und Smartphones (responsive), wurde ebenfalls mit Balsamiq entworfen und schließlich mit HTML und CSS umgesetzt. Detaillierte Informationen zu we.help finden Sie hier.

we.help wurde am 7. April in das Solution Enabler Programm aufgenommen. Mit diesem Programm unterstützt der Veranstalter des #WirVsVirus-Hackathons ausgewählte Teams, um Lösungen gegen die Auswirkungen von Covid-19 schnell zu testen und breitflächig umzusetzen.

 

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